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Fasching 2012
Frühlingskonzert 2012
Fasching 2013
Jubiläum 110

Männergesangverein  Schnelldorf

 
Weihnachtssingstunde im Vereinsheim des TSV am 14.12.2018
Mit unserer Weihnachtssingstunde im Vereinsheim des TSV wollten wir deutlich machen, wo unsere Zukunft liegt. Vielleicht schaffen wir mit der Einbindung als Abteilung oder Sparte in den großen Verein einen Neustart. Dazu müsste unser kleines Häuflein aber noch Nachwuchs bekommen. Bei den anwesenden "UHUs"
(Unter Hunderter) war sängerisches Potential vorhanden. Sie konnten gar nicht genug vom gemeinsamen Absingen der Weihnachslieder bekommen. Unsere "Singstunde" war allerdings nicht sehr werbewirksam. Zu deutlich zeigten sich die Lücken in den einzelnen Stimmen und im Probenbesuch. Das Wandern durch den "Weißen Winterwald" hätten wir uns schenken können. Auch die "Sterne",  ein eher   schlicht gestricktes Weihnachtslied, wollte nicht so recht leuchten.
Überraschend gut war das kulinarische Angebot der Sportler. Das beste Weihnachtsessen seit Jahren! Wenn wir auf diesem Weg fortfahren, kann die Zusammenarbeit mit unserem neuen Partner durchaus gelingen.  
Allen Sängern, Freunden und Kritikern wünschen wir auf diesem Weg ein Frohes Fest!
Komzert im "Haus der Betreuung" (06.12.2018)
Wenn es nach unserem ehemaligen Sänger Fritz (Bild aus der Gallerie "Haus der Betreuung") geht, müssten wir jeden Tag im Altenheim in Schnelldorf auftreten. Bei unserer dünnen Personaldecke ist das aber nicht ganz einfach. Andererseits hatten die 12 Sänger wenigstens genügend Platz, um ihre Lungen im engen und gut geheizten Speisesaal aufzupumpen. Nach dem "Lindenbaum" und "Donna Maria" brachten wir Weihnachtslieder zu Gehör. Die Zugabe kam dann mit "Good News" auf Englisch. Der lang anhaltenden Beifall zeigte uns, dass sich der Auftritt am Donnerstag Nachmittag gelohnt hat.

Anschließend wurden wir großzügig  mit Weihnachtsgebäck und Kaffee versorgt. Zum Abschluss gab es sogar noch Eierlikör. Spätestens wenn wir auch Kunden des Heimes geworden sind, werden wir dort wieder ein Ständchen geben. Versprochen!
Gemeinsames Konzert mit dem Frauenchor in Oberampfrach
Außerordentliche Mitgliederversammlung am13. September 2018

Der Vorstand wurde beauftragt, den Verein bis zum 31.12.2018 aufzulösen und die Aufnahme der aktiven Vereinsmitglieder in den TSV Schnelldorf in die Wege zu leiten, um dort als eigenständige Sparte den Gesang zu pflegen. Der Vorstand führt die entsprechenden Gespräche mit dem Finanzamt, der Gemeinde Schnelldorf und dem TSV Schnelldorf.

 

Verabschiedung der Gäste aus Hooglede in der Frankenlandhalle am 30. Juni 2018
Gruppensingen in  Weinberg am 16. Juni 2018

 Dem Männergesangverein Schnelldorf war es vorbehalfen, den zweiten  Programmteil zu eröffnen. Schwungvoll interpretierten die Sänger unter der Leitung von Lisa Jaszkowski den Song ,,Santiano". Mit dem alten Volkslied ,,Der Schneider Jahrtag“ gelang es so Susi Hillermeier, den Zuhörern ein Schmunzeln ins Gesicht zu zaubern(FLZ vom 19.06.2018)
 
Konzert im Elbersroth 12.05.2018

…Anschließend verzauberte Organistin Miriam Ludwig die Zuhörer mit dem modernen Stück ,,Verset" von Louis James Lefdbure-Wdly. Der Männergesangverein Schnelldorf unter der Leitung von Lisa Jaszkowksi setzte kraftvoll das Programm mit ,,Santiano", ,,Abschied vom Walde" und ,,Der Schneider Jahrestag" fort. Einen gefälligen Kontrast setzte der von Lisa-Marie Haid und Csilla Haag geleitete Kirchenchor Mönchsroth, der mit ,,Singend und summend durch's Leben gehen",,,Meine Seele ist Stille in dir" und ,,Wie Christus mir so ich dir" zu begeistern wusste. Der als Projektchor auftretende Elbersrother Gesangverein, geleitet von Barbara Hanke, brachte Felix Mendelsohn Bartholdys „Wirf eine Anliegen auf den Herrn“ sowie „Die Nachtigall“ zu Gehör und schloss mit dem Taize´- Lied „Laudate Omnes Gentes“…

Neuwahlen am 06.04.2018
Es war nicht einfach wieder eine Vorstandschaft zu bekommen. Von den bisherigen Vorständen war nur Georg bereit sich für eine weitere Amtszeit wählen zu lassen. Zu betrüblich erschienen den anderen die Aussichten für den Verein. Die Zahl der aktiven Sänger ist kontinuierlich gesunken und das Durchsnittsalter liegt fast bei 70. Schließlich gelang es dem Wahlleiter, dass die bisherige Mannschaft zu einer erneuten Kandidatur bereit war. Andere Mitglieder waren aus verschiedensten Gründen nicht zu einem stärkeren Engagement für den Verein zu bewegen. So bleibt fast alles beim Alten. Fast! Denn die beiden Vorsitzenden tauschen die Positionen und nur der 1. Vorsitzende nahm die Wahl ohne Einschränkungen an. Die anderen Vorstände behielten sich ausdrücklich das Recht vor, noch im Herbst zurückzutreten, wenn sich bis zur Sommerpause keine Lösung der akuten Personalprobleme   abzeichnen würde. Falls sich bis dahin keine Nachfolger fänden, werde dann eine außerordentliche Mitgliederversammlung über die Auflösung des Vereins abstimmen.
Chorleiterin Lisa zeichnete ein weit optimistischeres Bild. Immer wieder sei sie überrascht, wie dynamisch und experiemtierfreudig die Sänger seien. Der Chor sein trotz seines hohen Altersdurchschnitts immer noch sehr leistungsfähig. Im Übrigen könne auch ein kleiner Chor, zum Beispiel ein Doppelquartett, eine hervorragende Qualität liefern. Leider konnte aber auch sie über den Sommer hinaus keine feste Zusage für ihre Chorleitung geben.
Adventssingen in Kloster Sulz am 17.12.2017  
Die Weihnachtslieder der Sängergruppe Leutershausen hatten auch heuer wieder Mühe, dieKälte aus den Klostermauern zu vertreiben. Auch das dreifach vorgetragene "Hosianna in Excelsis" konnte daran wenig ändern. Überzeugt hat wieder einmal der Gesangverein Dombühl. Unser Chor trat mit nur 13 Sängern an und man merkte, dass eine Singstunde mehr gut getan hätte.
 

 

Abschied von Fritz Leyrer

Am 13. Oktober 2017 verstarb Fritz Leyrer im Alter von 83 Jahren. Er war über 50 Jahre im Gesangverein Schnelldorf aktiv. Von 1976 bis 1997 war er der 1. Vorsitzende des Vereins. Zusammen mit dem damaligen Chorleiter Fritz Köhnert hat er den Verein maßgeblich geprägt. Bis ins hohe Alter beteiligte er sich an der Vorbereitung der traditionellen Himmelfahrtswanderungen. Unübertroffen sind bis heute seine Beiträge bei unseren Faschingsveranstaltungen.

Fritz, wir werden dich nicht vergessen.

Chorreise nach Wien vom 19. bis 21. August 2017

Was zunächst als verrückte Idee in die Generalversammlung eingebracht worden war, ist tatsächlich gelungen. Unser Chor war - wenn auch in kleinster Besetzung - in Wien mit mehreren Auftritten erfolgreich. 

Unsere dreitägige Chorreise erreichte nach Stadtbesichtigung und Praterbesuch mit dem Auftritt in der Karlskirche ihren Höhepunkt. Am Vorabend hatte sich der Chor  in einem Konferenzraum des Hotels Hilton Danube noch einmal gründlich auf den Auftritt vorbereitet. Am Sonntagmorgen begeisterte unsere ausgewogen besetzte Sängerschar die Kirchgänger mit "Heilig, Heilig", "Sancta Maria" und "Good News". Das Publikum bedankte sich mit stehendem Applaus. Die Akustik des barocken Kuppelbaus hatte die Liedvorträge zu einem großartigen Klangerlebnis werden lassen.  Ein großen Anteil am Erfolg ist auch der Organistin zuzuschreiben. die uns sehr geschickt in den Ablauf der Messe einbaute.

Im Heurigenlokal "Maly" in Grinzing und während einer Stadtbesichtigung in Baden fanden sich weitere Gelegenheiten um unser Repertoire vor Publikum zu präsentieren. Zu später Stunde verwandelte sich unser Männergesangverein in der Hotelbar dann noch in in einen gemischten Chor. Mehrere Damen aus dem Bus unterstützten uns. Ein amerikanisches Ehepaar war so begeistert, dass es die stattliche Zeche übernahm.  Der Erfolg der Chorreise veranlasst die Vorstandschaft schon über eine Neuauflage im nächsten Jahr nachzudenken. Mehr Bilder findet ihr hier und ein Kurzvideo zu unseren Auftritten gibt es hier.

Auch das Hohenloher Tagblatt in Crailsheim hat sich mit der Reise vefasst und vorbildlich präsentiert: Bericht

 
Unsere Reisegruppe (Foto: Finn Marx) Chorprobe im Hotel Hilton Danube
Im Schweizerhaus im Prater Vor dem Auftritt in der Karlskirche
Karlskirche Stadtführung
American Music in Schnelldorf
Was hat der Schnelldorfer Gesangverein mit dem fantastischen Auftritt amerikanischer Schülerinnen und Schüler zu tun? Wir haben die Getrränkeversorgung organisiert und somit die jungen Künstler bei Laune gehalten. Auch das Publikum war in der gut geheizten Halle dankbar für ein Getränke. Dass wir natürlich auch das Repertoire begeistert aufgenommen haben, muss nicht näher kommentiert werden.
Mir hat vor allem die Symphonic Band gefallen. Bei der Filmmusik zu "Piraten der Karibik" bin ich immer hin und weg. Aber auch der Chor mit "Bridge over troubled Water" kam sehr gut an. Leider wurde wieder einmal deutlich, wie wenig die Frankenlandhalle für künstlerische Veranstaltungen geeignet ist. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.
 
Wäldertreffen in  Waldtann am 9. Juli 2017
Trotz einer etwas verunglückten Generalprobe beim Geburtstagsständchen haben wir uns mit einem schwungvollen Auftritt in Waldtann mit  14 Sängern den Ruf der "ältesten Boygroup" redlich verdient. Auch der Liederkranz Mariäkappel hatte ein Stück von Santiano (Californio) mitgebracht, Aber nur unserer kleinen Crew gelang es sich glaubhaft in Seebären zu verwandeln. Lisa hatte uns sogar dazu gebracht, die "Good News" auswendig zu singen. Natürlich war das Einsammeln der Noten mehrmals geübt worden. Es hat sich gezeigt, dass ein gut aufgelegter und disziplinierter Chor mit dem passenden Liedgut beachtliche Erfolge erzielen kann.
Schade, dass niemand unseren Auftritt fotografiert hat. Bilder gibt es hier.
Gruppensingen in Herrieden
Das etwa zweistündige Programm beinhaltete klassische Kompositionen aus verschiedenen Jahrhunderten über flotte Spirituals bis hin zu Songs aus Afrika. Unter anderem wurden die traditionellen Sätze wie  "Oh Herr, mein Gott dich suche ich" vom GV Aurach und "Sancta Maria" von den Schnelldorfer Sängern  (Leiterin: Lisa Jaszkowsky) zum Besten gegeben. Eine Kostprobe des Auftritts findet ihre hier. (FLZ vom 17.05. 2017)
Fasching 2017

Unser Gesangverein hat wieder einmal bewiesen, dass er auch in kleiner Besetzung ein tolles Programm auf die Bühne bringen kann. Unsere nicht mehr ganz jungen Sänger brachten in ihren knappen Strumpfhosen die Stimmung im Hasennest zum Kochen. Dieses Wunder ist unserer Choreographin und Chorleiterin Lisa zu verdanken.  Von AN-Regiomed bis Interfranken beklagten  Joachim Dost und Lisa Jaszkowski musikalisch vermeintliche und echte Missstände im Landkreis. „Ich schick ein bisschen Wasser und ich spül sie alle fort“, pries der Chor als nicht ganz ernst gemeinte Lösung der Probleme im Stil eines Spirituals an. Dazwischen beleuchteten die genialen Verse von Martin Fischer das aktuelle Tagesgeschehen aus der Bütt.

Die Bar war gut gefüllt und die „Hoserer“ kochten munter alles, was die Küche hergab. Etwas mehr Publikum hätte der Veranstaltung und den Vereinskassen sicher gut getan. Aber die Hauptsache ist: Es hat Spass gemacht! Weitere Bilder finden Sie hier! Wer bewegte Bilder vorzieht sollte lieber den Film anschauen.

 


Helden in Strumpfhosen
Sängersleit 2017

Weihnachtssingstunde im Hasennest

Schade, dass nicht alle Sänger Zeit für unsere traditionelle Geselligkeit  hatten. Der Krustenbraten mit Knödeln und Spätzle war gut und reichlich. Kassier Franz hatte sogar persönlich für das Salatbüffet gesorgt. Zu unserer Überraschung packte Lisas Begleiter seine Gitarre aus und unterstützte unsere Dirigentin, die uns auf dem Akkordeon begleitete. Nach dem Genuss von Glühwein und Plätzchen klingt der Chor auch in schwacher Besetzung immer noch ganz ordentlich.
   
   
Gruppensingen in Aurach

Für unseren Chor war es eine Premiere: der erste öffentliche Auftritt mit unserer neuen Chorleiterin. Ganz unüblich waren wir unter den ersten Gäste, die das kalte Gotteshaus in Aurach füllten. Sonst kommen wir eher zu spät. Trotzdem hielt sich die Nervosität in Grenzen. Geduldig warteten wir auf unseren Auftritt am Ende des Programms. Der  herausragende Sologesang von Susanne Herrmann und der gelungene Auftritt des Herrieder Gesangvereins setzten anspruchsvolle Maßstäbe. Aber als einziger reiner Männerchor genossen wir auch die Sympathie des meist älteren Publikums. Tatsächlich  haben wir die Erwartungen mit "Hoch tut Euch auf" und "Seh die Sterne wie sie leuchten weitgehend erfüllt. Für Lisa war es ein gelungener Einstand und wir freuen uns auf neue Herausforderungen. Schade, dass der anschließende Glühwein wegen Überfüllung zu kurz kam.

1000 Euro für junge Musiker

Das Ergebnis der Benefizveranstaltung von Blaskapelle Wildenholz und Gesangverein Schnelldorf im Rahmen des Frühlingskonzerts kann sich sehen lassen. Für den Verein Musikus e.V. konnte seine Vorsitzende Katrin Unbehauen und ihre Stellvertreterin Sarah Neidenberger von den Vereinsvorständen Joachim Dost (Gesangverein) und Karl-Heinz Stimpfig (Blaskapelle) einen Scheck über 1 000 Euro entgegennehmen. Beide Vereine hatten die Spendeneinnahmen noch aufgestockt, um diese runde Summe zu erreichen. Ohne die gemeindlichen Kosten für die Inanspruchnahme derr Frankenlandhalle für dieses kulturelle Ereignis wäre die Spendensumme noch höher ausgefallen.

Das Geld soll für die Ausbildung der neu eingerichteten „Bläserklasse“ der Schnelldorfer Grundschule verwendet werden. Der „Musikus“ will allen Kindern die Möglichkeit geben sich frühzeitig für das Musizieren zu begeistern,  unabhängig davon, ob sie später einer Blaskapelle oder einem Posaunenchor beitreten.

Die Bilder  zeigen die Bläserklasse und die beiden Vorstände des Vereins Musikus e.V. Sarah Neidenberger und Katrin Unbehauen (1. Vorsitzende).

Frühlingskonzert in Stimpfach am 23.04.2016
Dass sich der Frühling noch einmal verabschiedet hatte, hielt zehn Chöre nicht davon ab von Lerchen, Blumen und Sonnenschein zu schwärmen. Auch für uns hat sich die Reise nach Stimpfach gelohnt. Manche Chöre sangen lauter, manche moderner und manche sicher auch besser. Unser Chor hat aber erneut bewiesen, dass er unter einer guten Chorleitung funktioniert. "Marina", "Kadsi bila mala mare" und "Hallelujah" waren fast perfekt vorgetragen. Mit Klaus Hofmann am Klavier fiel es uns auch leicht alle Einsätze zu finden.
Unsere Sangesbrüder aus Unterampfrach,  unter Leitung von Stefan Weinberger risierten mit "Millionär" und "Ich hab´das Fräulein Helen baden sehn" wesentlich mehr. Alle Achtung! Da hätten wir mehr Probleme gehabt. Letztlich ernteten aber die Gassenhauer der "Eintracht Eigenzell" den stärksten Beifall.
Ein abwechlsungsreicher Abend, der sich für alle Beteiligten gelohnt hat. Bilder
Konzert in der Frankenlandhalle am 09.04.2016

„Ein tolles Konzert, das sicher mehr Besucher verdient hätte!“ bedauerte ein begeisterter Musikfreund unser Frühlingskonzert. Wir möchten uns auf diesem Weg bei allen Mitwirkenden für ihre Beiträge bedanken. Unser besonderer Dank gilt unserem Gastchor aus Stimpfach mit seinem Dirigenten Hans Bolsinger. Wir werden uns bei ihrem  „Singen in den Frühling“ am 23. April für ihren Besuch in Bayern revanchieren.

Auch dieses Jahr hat sich die Zusammenarbeit mit der Blaskapelle Wildenholz bewährt. Ihr  kraftvoller, dynamischer Auftritt hat das Publikum begeistert. Die beiden Dirigenten Hermann Kapp und Wolfgang Kranz haben einen Klangkörper präsentiert, der in Mittelfranken seinesgleichen sucht. Unser Chor ist aus dem Winterschlaf erwacht und schmettert wie in alten Zeiten Gospels, Schlager und Folksongs. Sabine Günther weckt ungeahnte Kräfte.

Wir bedanken uns auf diesem Wege noch einmal bei unseren Sängern Kurt Mittelmeier, Willi Treutz, Klaus Wohlfahrt und Armin Eschenbacher für ihre jahrzehntelange Treue zum Chorgesang. Bilder von diesem denkwürdigen Abend finden sich  hier: Bilder und Videoclip


Frühlingskonzert in Gründelhardt 19.03.2016
Wo bitte ist Gründelhardt? Das Navi kennt nur Frankenhardt. .. und dann noch eine Umleitung über Oberspeltach. Gut versteckt liegt die Frankenhalle mitten im Ort. Selbst der Moderator hatte Orientierungsprobleme. Unter lautem Hallo der Schnelldorf Sänger begrüßte er die Gäste in der Franken-land-halle! Wir fühlen uns wie daheim.
Das lange Warten auf unseren Auftritt verkürzten wir mit allerelei Leckereien und Getränken. Dass einige unserer Sänger es nicht erwarten konnten ihre Stimme zu hören und relativ laut mitsangen, wurde von Interimschorleiterin Sabine mit Recht kritisiert.
Manchmal war es aber auch zu lasch, was da aus bis zu 40 Köpfen von der Bühne säuselte. Dass unser realtiv kleiner Chor mit kräftigen Stimmen und schwungvollen Melodiern glänzte wurde denn auch mit viel Beifall honoriert. "Kad sibila mala mare" und "Der kleine Blumenstrauß" wärmten die Halle  auf. Die "Good News" mit schnippsenden und klatschenden Sängern brachte sie fast zum  Kochen. Jawohl! Wir können es noch, wenn uns jemand den Weg zeigt! Weitere Bilder sind hier zu sehen.


 
Fasching im Hasennest 30.01.2016

Was unser Gesangverein mit Unterstützung der Kleintierzüchter dieses Jahr auf die Bühne zauberte, zählt sicher zum Besten, was die kurze Faschingssaison in Schnelldorf zu bieten hatte. Die putzmuntere Truppe – mittlerweile vorwiegend Rentner – nahm sich in Kittelschürze und mit Besen bewaffnet zunächst selber auf den Arm. Ehrfürchtig vor der  Frau des Hauses salutierend, nahmen sie brav deren Arbeitsanweisungen entgegen. Am  Freitagabend schlüpften die „Softies“ dann zu „You can leave your hat on“ aus ihrem Kokon und verwandelten sich für ihre Singstunde in gestandene Mannsbilder. Mit einem „Ein Hoch auf den Gesangverein“ legten die Sänger endgültig ihre häuslichen Fesseln ab und schmetterten ihr „Auf uns“ zum Vergnügen des Publikums selbstbewusst in den Saal. Die „Drei Tenöre“ mussten sich anschließend mächtig anstrengen, um die anwesenden Ehefrauen mit „Aber dich gibt´s nur einmal für mich“ zu versöhnen. Sicher festgeschnallt trieben sie mit ihren wagemutigen Verrenkungen die Stimmung auf den Höhepunkt.

Büttenredner Martin Fischer wusste nach der Pause zum Vergnügen der Narrenschar im breitesten Fränkisch von geleasten Kühen, Schwarzfahrern, verhinderten Fußballfans  und Streitereien am Wertstoffhof zu berichten. Was sich sonst noch im vergangenen Jahr in Schnelldorf an Missgeschicken ereignet hatte, brachten anschließend die Moritatensänger Sabine Günter, Joachim Dost und Klaus Wohlfahrt mehrstimmig zum Besten. Willi Treutz, in Frack und Zylinder,  illustrierte die „dramatischen“ Ereignisse in ernster Miene mit den zugehörigen Plakaten. Die hochpolitische Forderung nach einem „Schnelldorfer Stundentakt“ weiteten die Sänger auf die verschiedensten Lebensbereiche aus und forderten zur „Schwäb´schen Eisenbahn“ erfolgreich zum Mitklatschen und Mitsingen auf. Zum Abschluss des vielfältigen Programms kommentierten die Sänger erneut Mängel der „Schnelldorf Roads“.

Die „Bandys“ und das Team des „Hasennest“ hatten bis in die frühen Morgenstunden damit zu tun alle Wünsche des aufgekratzten Publikums zu erfüllen. „Wir kommen nächstes Jahr wieder“, versprach Moderator Friedrich Strohmeier zum Abschied. „Wenn nicht hier, dann sicher im Haus der Betreuung.“ Weitere Bilder finden Sie hier: Galerie ein Kurzfilm bekommen Sie hier: Film

 
   
Aufstellen der Glühweinhütte
Vor unserem Auftritt am Rathaus muss natürlich auch eine Glühweinhütte, die uns der Schnelldorfer Gartenbauverein zur Verfügung stellt, aufgebaut werden. Da wir das nur einmal im Jahr machen, brauchen wir immer einieg Zeit, bis wir den  komplizierten Bauplan wieder verstehen. Zum Glück kommt Karl mit Butterbrezeln und Glühmost, um uns aufzubauen. Manchmal gelingt uns anschließend sogar ein Ständchen - na ja: fast! Mehr Bilder von Günter H.  gibt es hier.
Weihnachtssingstunden im Hasennest
Traditionell trifft sich der Gesangverein in der Vorweihnachtszeit, um gemeinsam mit Ehefrauen oder Partnerinnnen zu einer privaten Weihnachtsfeier. Nach Rindfleisch mit Meerrettich wurden selbst gebackene Plätzchen und Stollen aufgetischt. Unsere Interimschorleiterin hatte sichtlich Spass dabei "ihren" gut gelaunten Männerchor vorzustellen. Für die Chorleitung gab es dann auch noch Blumen und Wein.
Die  gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder begleitete Sabine mit dem Akkordeon.
weitere Bilder finden Sie hier
Haus der Betreuung 17.12.2015
Ein kleines Konzert zu Ehren unserer alten Mitglieder Fritz L. und Fritz M. führte uns in das "Haus der Betreuung". Trotz knapper Besetzung  war unser Auftritt gelungen. Die Bewohner freuten sich sichtlich über die Weihnachtslieder. Franz machte als Chorleiter eine gute Figur und er ließ sich durch die gut gemeinten aber widersprüchlichen Vorschläge beim Anstimmen nicht aus dem Konzept bringen.
Gruppensingen in Neunstetten am 13.12.15
Allen Unkenrufen zum Trotz präsentierte sich unser Verein erneut als harmonischer und stimmgewaltiger Klangkörper. Einige Zuschauer gaben ihrer Freude über die Erholung des Vereins deutlichen Ausdruck. Mit der Entscheidung für "Seht die Sterne wie sie leuchten" und die "Weihnachtsglocken" bewies unsere Interimschorleiterin Sabine einmal mehr ein gutes Händchen. Der Chor bastelt auch schon wieder am neuen Faschingsprogramm und man darf gespannt sein, was dabei heraus kommt. Aber zunächst haben wir an Weihnachten noch ein umfangreiches Programm zu bewältigen.
Festzug in Wildenholz
Vor der Sommerpause stand wieder einmal ein Festzug auf dem Programm. Bei 35 Grad im Schatten durfte wir mit 80 anderen Gruppen das schöne Wildenholz besichtigen, bevor sich der Zug im Festzelt in Bier und Schweiß auflöste. 

Sommernacht in Dürrwangen
Eine tropische Nacht bescherte uns Hoch "Annelie" und sie war wie geschaffen für die Abendserenade vor dem Rathaus in Dürrwangen. Unsere Lieder klingen im Freien nie besonders aufregend. Mit "Dona Maria", "Wer recht in Freuden wandern will" oder dem "Schifferlied" konnten wie keinen "Blumenstrauß" gewinnen. Zu "hemdsärmelig" wurden diese Klassiker dargeboten. Dank unserer Dirigentin Jutta hat sich der Chor nach einer knappen Vorbereitungszeit anständig in die verdiente Sommerpause verabschiedet. Auch andere Chöre hatten ähnliche Probleme. Das tat aber der guten Stimmung keinen Abbruch, zumal die Gastgeber uns bestens mit allen Getränken versorgten. Die Dürrwanger Harlessänger unterhielten uns gekonnt mit ihren witzigen Texten.

Nur an der Frage, ob wir noch den "Maibaum" als Zugabe anstimmen sollten, drohte die Stimmung kurzfristig zu kippen. Wir sollten wieder öfter mit einem Bus gemeinsam zu Sängerfesten anreisen. Die Heimfahrt wird dadurch umso lustiger.

 Himmelfahrtswanderung in und um Besigheim (14. Mai 2015)
Wir fuhren am dem Zug über Stuttgart nach Besigheim. Besigheim bezeichnet sich als "schönsten Weinort Deutschlands". Die bezaubernde Kleinstadt  liegt auf einem Hügel am Zusammenfluss von Neckar und Enz. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Gasthaus Hirsch konnten 15 Personen mit dem Planwagen durch die Weinberge zur Felsengartenkellerei in Hessigheim fahren. 

Unterwegs wurde an markanten Aussichtspunkten eine Weinproben und  Käsewürfel gereicht. Wer gut zu Fuß war, wanderte die 3,5 km lange Strecke am Neckar entlang zu den Felsengärten. Dort trafen sich beide Gruppen zur Kellereiführung. Für die  kleine Rundwanderung in den steilen Felsengärten hoch über dem Fluss reichte die Zeit nicht. Zu gut schmeckte der Wein am Ausschank. Der Rückweg zum Bahnhof wurde deshalb auch fast zum Dauerlauf, während die Leute auf dem Schlepper in aller Ruhe noch in der Stadt einkehrten. Nur 3 Minuten trennte die letzte Gruppe von der planmäßigen Heimreise. So mussten diese 8 Personen einschließlich Reiseleiter einen Umweg über Heilbronn in Kauf nehmen. 

Während der Heimfahrt gab es noch ein Handvesper im Zug und die Weinvorräte wurden weiter dezimiert. Gegen 20:30 Uhr erreichte der Großteil Schnelldorf. Die letzte Gruppe  erreichte den Heimatbahnhof schließlich auch noch erfolgreich mit dem Großraumtaxi. 

(weitere Bilder gibt es hier)

Jahreshauptversammlung 2015

Die Jahreshauptversammlung des Männergesangvereins Schnelldorf brachte kaum Überraschungen. Die bisherige Vorstandschaft stellte sich wieder zur Wahl und wurde einstimmig von den Mitgliedern bestätigt.  Somit wird Joachim Dst den Verein unterstützt von seinem Stellvertreter Georg weiterhin führen. Das Amt des Kassiers bleibt bei Franz und seinem Stellvertreter Willi . Das Schriftführeramt teilen sich Friedrich und Georg,  der aus gesundheitlichen Gründen in die zweite Reihe zurücktreten will. Der Ausschuss wird ergänzt durch die Kassenprüfer Kurt und Günter. Drei Beisitzer werden das Gremium vervollständigen.
Fasching im Hasennest 2015

Der traditionelle Hoserer-Sänger- Fasching stand dieses Jahr ganz im Zeichen des Schlagers. Dirigentin Sabine hatte mit den Männern des Schnelldorfer Gesangvereins ein gelungenes Faschingsprogramm auf die Bühne gestellt.

Nach der Begrüßung durch den Vorstand Joachim war die Auftaktrunde dem kürzlich verstorbenen Udo Jürgens gewidmet. Mit neuen  Texten  versehen servierten jung gebliebene „Sechsundsechzigjährige“  den „ Griechischen  Wein“. Udos Doppelgänger ließen sich dann im unvermeidlichen weißen Bademantel persönlich in doppelter Ausführung sehen und zu hören.

Die Zwaa von der Gmaa, Klaus und Frieder,  diskutierten aktuelle politische Themen in gewohnt humoristischer Weise.  Viel  Zeit nahmen sich die beiden, um die Probleme der kleinen „Groko“, sprich Großen Koalition,  im Schnelldorfer Gemeinderat auf die Schippe zu nehmen. Danach brachte Martin Fischer  in seiner witzigen Büttenrede Begebenheiten aus dem Gemeindeleben auf den Punkt.

Bei ihrem letzten Auftritt zeigten die Sängersleit noch einmal, dass sie mit ihrer Stimmgewalt auch den „persönlich“  auftretenden Prominenten wie Helene Fischer, Heino und Andreas Gabalier gewachsen sind.   Die raffinierten Arrangements der  Instrumentalisten Sabine (Keyboard)  und Franz (Saxophon) bereicherten die bekannten Schlager mit völlig neuen Klangfarben.

Mit Harry Mammels Ein-Mann-Band schunkelte das ausgelassene Narrenvolk bis in die frühen Morgenstunden. Die Bewirtung übernahm wieder die solide Küche des Kleintierzuchtvereins  .(mehr Bilder  und einen Video-Clip um Fasching)

Weihnachten 2014

In sensationeller Besetzung, mit 22 Sängern, konnten wir dieses Jahr unter dem Weihnachtsbaum glänzen. Sicher hatte unsere stark motivierende Dirigentin Sabine einen erheblichen Beitrag daran. Aber insgesamt macht sich doch nach irrlichternden Wochen die Hoffnung breit, dass es mit dem Chor wieder aufwärts geht. 

Gut angenommen wurde auch der Glühweinstand, den die Sänger noch vor dem Heiligen Abend am Rathaus aufgebaut hatten. Wir wünschen allen Sängern, Freunden und Förderern unseres Chorgesangs einen guten Start ins Jahr 2015.

 

Ausflug zum Konzert nach Oberstdorf/Fellhorn

Ein Programm für Frühaufsteher: Der voll besetzte Bus startete um 6 Uhr in Richtung Alpen. Ein Blick zum Himmel zeigte, dass es spannend werden würde. Als wir gegen 9:30 Uhr an der Fellhornbahn ankamen, fielen dann auch die ersten Tropfen. Das Konzert des Trientiner Bergsteigerchor war vom wunderschönen Plateau am Schlappoldsee in die triste Seilbahngarage unterhalb der Mittelstation verlegt worden. Den Sängern gelang aber auch unter diesen unglücklichen Bedingungen ein tolles Konzert. 

Wegen der Wetterlage wurde das Programm kurzfristig geändert, was zu einiger Unruhe unter den Beteiligten führte. Der Großteil blieb zum Mittagessen in der Mittelstation und bekam dafür noch eine Zugabe vom Chor. Eine kleine Gruppe wagte trotz des immer bedrohlicher werdenden Wolkenmeers die Auffahrt zur Spitze und bereitete sich mit deftigen Suppen auf die Gratwanderung vor. Im wabernden Nebel, begleitet von Donnergrollen wanderte man dann auf dem gut ausgebauten Weg hinüber zur Kanzelwand. Auch der allmählich einsetzende Regen tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Schließlich wurde man sogar noch Zeuge einer Bergrettung per Hubschrauber. Zur Belohnung klarte der Himmel dann doch noch auf und gab den Blick frei auf die umliegenden Gipfel des Allgäuer Hauptkamms. Mit der letzten Talfahrt erreichten die Wanderer schließlich Rietzlern, wo sie von den übrigen Teilnehmern im Bus bereits sehnlichst erwartet wurden.

Weitere Bilder finden Sie hier

Gruppensingen in Leutershausen am 10.5.14

Bei der Generalprobe am Freitag schienen alle Pessimisten recht zu bekommen: Das wird nichts! "Das einsame Glöckchen" schepperte lustlos "Am kühlenden Morgen".  Aber schon das Ansingen klappte besser als erwartet. Beim Auftritt in Leutershausen dominierte unser 1. Tenor in einer selten gehörten Brillanz. Gänsehaut war angesagt! Auch unser Dirigent, der uns so häufig in chaotisch verlaufenen Proben kritisierte, war sehr angetan.

Das schlichte Thema "Morgens - mittags - abends" ist durch den Auftritt von Markus  Sommerer deutlich aufgewertet worden. Dieser virtuose  Akkordeonspieler fesselte  so manchen Sänger, der nach unserem Auftritt rasch nach Hause wollte, bis zum Schluss. Die Sänger aus Neunstetten unter der Leitung von Rainer Link überzeugten mit ihren disziplinierten Auftritten.  Der kleine Männerchor wurde leider fast von der Gitarre des Chorleiters übertönt.   

Beherrscht sein Instrument blind: Markus Sommerer

Eine gut besetzte Halle  - ein aufmerksames Publikum

Ständchen, Ständchen

Der März hatte es in sich! Der Diakonieverein feierte mit unserer  Unterstützung sein 35-jähriges Bestehen. Unsere Jüngsten wurden Sechzig! Der ganze Verein durfte mitfeiern, nachdem das obligatorische Ständchen erklungen war. Dabei wurde unser Faschingshit "Rock mi" mit großem Erfolg wiederbelebt. Unseren Besuch in Oberspeltach haben wir auch wiederholt und mit schwacher Besetzung eine ordentliche leistung geboten. 

Bild: Diakonieverein Schnelldorf

 

Warum nicht auch mal gemischt?

Volle Besetzung

Fasching 2014

Die „Sängersleit" begrüßten ihre Gäste mit einem fröhlichen „Guten Abend, Schnelldorf“ und beklagten anschließend mit dem „Mischtbriedoch“ das zeitlosen Problem mit der Schnelldorfer Landluft . Chorleiter Alexander Bernhard begleitete dazu seine Sänger am Akkordeon. Die „Zwaa von der Gmaa“ , Klaus Wohlfahrt und Frieder Strohmeier, nahmen sich anschließend viel      Zeit, um sich mit der anstehenden Bürgermeisterwahl und anderen aktuellen Problemen auseinanderzusetzen. Für Friedrich Grimm, der die meisten Texte verfasst hatte, war es nicht immer einfach, die improvisierenden Komiker auf dem Akkordeon zu begleiten. Das Ortsschild mit dem „Greis Ansbach“ wollen die beiden unbedingt an der Autobahn aufstellen.

Mit Martin Fischer lieferten auch die Hoserer ihren Part zur Unterhaltung. Auch heuer baute dieser in seine Büttenrede viele Missgeschicke mehr oder weniger prominenter Mitbürgern ein. Mit dem lautstarken „Alpenrock“ feierten die „Sängersleit“ dann noch einmal ein „Comeback“ bei dem auch die Zuschauer kräftig auftrumpften. Die anstehende Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien nutzten die Sänger dazu um die die Gäste aufzufordern: „Tanze Samba mit mir“. 

Bei der Maskenprämierung errang ein rosaroter Elefant die Gunst des abstimmenden Publikums. Danach begleitete Harry Mammel das Partyvolk mit Tanzmusik bis in den Morgen. (Mehr Bilder gibt es hier oder unser Video-Clip)

 

Endspurt im Weihnachtsstress

Weil unsere Glühweinverkäufer/-innen letztes Jahr so gefroren hatten, war unser Kassier auf die Idee gekommen, dieses Jahr als Kälteschutz ein Holzhäuschen aufzubauen. Der Gartenbauverein war bereit uns dabei zu helfen. So versammelten sich am Samstag 6 aufrechte Männer um den den Selbstbausatz "Glühweinhütte". Doch die Teile wollten einfach nicht zusammen passen. Trotz eines scharfen Nordostwindes standen die Schweißperlen auf der Stirn. Das angestrebte Richtfest wurde kurzerhand vorgezogen als der Durst übermächtig wurde. Erst das Eingreifen von Gartenbauvereinschef Jürgen erlöste die frustrierten Sänger. Jetzt steht das Häuschen und wartet auf Gäste! (Bilder der Veranstaltung: hier)

Weinfest und Erntetanz

Nach dem Erfolg im letzten Jahr waren wir wohl zu optimistisch. Der drastische Rückgang der Besucherzahl hat sicher mehrere Urschen. Die Fahrt zum Jubiläum nach Belgien  hat dazu beigetragen. Aber dass selbst vom eigenen Verein nur die Hälfte der aktiven Sänger erschien, gibt doch zu denken. Über das Lied unseres Gastchores aus Ellrichshausen "Wir sind die alten Säcke" wolte niemand mehr so richtig lachen. 

Der Gartenbauverein hat sich viel Mühe gegeben mit seiner Tombola. Unser neues Lied von Bacchus, dem edlen Fürst des Weins,  kam ganz gut an. Dass beim "Herrlichen Weinland" wieder einige Punktierungen übersungen wurden, können wir als lässliche Sünde abhaken. Die Gäste haben dem Wein aus Heilbronn ordentlich zugesprochen und bis nach Mitternacht getanzt. So kann am Schluss doch noch eine erfolgreiche Veranstaltung verbucht werden. Unser Dirigent hat es hoffentlich nicht bereut, dass er seinen Geburtstag in Schnelldorf gefeiert hat. 

Der Gastchor der KSG Ellrichshausenunter der  Leutung von Tilmann Schüttler

mehr Bilder  gibt es  hier

Unser Chorleiter freut sich über sein Geburtstagsgeschenk 
Kirchenjubiläum in Schnelldorf

Schnelldorf hat seit 60 Jahren eine Kirche - ein Grund zum Feiern. Die Katholische Kirchengemeinde freute sich über unsere Beteiligung am Jubiläumsgottesdienst. "Lobe den Herren" und "Sancta Maria" gelangen uns recht ordentlich. Der 1.Tenor war recht schwach besetzt, bekam aber unerwartet Unterstützung: Das Mikrofon war  eingeschaltet! Gut angenommen wurde der anschließende Imbiss.

Foto: Maier(flz)

Noch einmal Wildenholz

Für ein kleines Ständchen haben wir die Sommerpause vorzeitig beendet. Geplant war ein gemeinsames Lied mit der Blaskapelle zur Eröffnung der Kirchweih. Daraus wurde nichts, weil die Musikanten nicht rechtzeitig über unsere Pläne eingeweiht waren. So blieb es bei "Viva la Musica" und "Jenseits des Tales". Die Schlachtschüssel im Zelt hat auch vielen geschmeckt. Schade, dass kein Sänger als Solist ein Kerwa-Liadla  anstimmte.

 

Trotz aller Bitten:  Heute gibt es keine Zugabe!

Hände weg von meiner Schlachtschüssel!

 

Teilnahme am Kreismusikfest in Wildenholz

Unser letzter Auftritt vor der Sommerpause brachte uns wieder einmal nach Wildenholz. Mit über 40 anderen Vereinen marschierten wir im Festzug durch die festlich geschmückten Gassen. Singen war nahezu unmöglich, weil wir von allen Seiten von Blaskapellen bespielt wurden. Leider konnten sie sich nie auf dasselbe Stück einigen. Im Festzelt wurde dann die eine oder andere Maß getrunken und auch das Kuchenbüffet  kam gut an. Wir wünschen allen Sängern eine geruhsame Sommerpause und einen neuen Anfang am 6. September.

Zaungäste am Rande des Festzugs

Aktive Sängerinnen aus der Nachbargemeinde Wörnitz

Maß -Geschneidertes

Maß - Gehaltenes

 

Jubiläum 110

Hundertzehn ist ein stattliches Alter. Es gibt sogar aktive Sänger, die 50 Jahre davon mitgestaltet haben. Das wurde am 16. Juni mit vielen Gastchören und hervorragender Bewirtung gefeiert. Unsere Jubilare von links nach rechts: Walter   (25), Günter  (25), Franz  (40) und Otto  (50).

 

65. Wäldertreffen in Ellrichshausen 2.6.2013

Unser Gastspiel in Baden-Württemberg hat uns mit "Kadsi bila.." und "Wie lieblich schallt" wieder in die Charts zurück gebracht. Unser Auftritt wurde allgemein  - auch vom Fachpublikum  - gelobt und wir können entspannt den nächsten Veranstaltungen entgegensehen. Wer immer in der jüngeren Vergangenheit bereits das Totenglöcklein für den Verein läuten hörte, muss sich getäuscht haben. Mag auch der Gesangverein Waldtann etwas mehr riskiert haben und auch dynamischer aufgetreten sein. Schnelldorf ist wieder da!

Sicher hat auch die hervorragende Organisation der Gastgeber zum Gelingen des Festes beigetragen. Hoffen wir, dass unser "Hundertzehnjähriges" klappt. 

Gastgeber:  Männerchor KSG Ellrichshausen 

Wir brauchen uns nicht zu verstecken.

Himmelfahrt in Miltenberg

Unser Himmelfahrtsausflug startete diesmal in Satteldorf. Die Tauberbahn brachte uns in gut zwei Stunden nach Miltenberg. Vorbei an den sonnigen Hängen von Tauber und Main erreichten wir die mittelalterliche Stadt mit ihren zahlreichen Fachwerkbauten. Eine kurzweilige  Führung  mit der charmantenFrau Neuberger gab uns einen Einblick in die bewegte Geschichte des Ortes. Anschließend wurden wir zum Mittagessen im Hotel "Brauerei Keller" erwartet. Danach trennten sich unsere Wege. Eine kleine Wandergruppe zur Miltenburg mit seiner schönen Aussichtsterrasse hinauf. Nach einem steilen Anstieg über den Nibelungensteig erreichte man das wildromantische Felsenmeer und kehrte über den Bismarckweg wieder in die Stadt zurück.

Dort traf man sich mit dem anderen Teil unserer Reisegruppe,  der sich eine gemütliche Schifffahrt  gegönnt  hatte, in der St Kilian Kellerei . Unter fachkundiger Beratung probieren wir dort verschiedene Sorten unseres köstlichen Frankenweins und besuchten den historischen Eiskeller.  Ein kurzer Spaziergang zum Bahnhof rundete den Ausflug ab.

 

Mehr Bilder gibt es hier

Jahreshauptversammlung am16.03.2013

Am 16. Juni sein 110-jähriges Bestehen und veranstaltet aus diesem Anlass ein Freundschaftssingen mit bis zu 15 Chören in der Frankenlandhalle. Unser Vereinsvorsitzender  Joachim Dost bat deshalb die Mitglieder um Unterstützung. In seiner Vorschau war auch das Gruppensingen der Sängergruppe Leutershausen enthalten, das heuer am 28. April voraussichtlich in Weinberg stattfindet. Nach einem Himmelfahrtsausflug will man am 2. Juni am Singen der ,,Wäldergruppe" in Ellrichshausen teilnehmen und eine Woche später zur Goldenen und Eisernen Konfirmation singen.  Am 15.September steht ein Singen anlässlich des 60-jährigen Bestehens der katholischen Kirche in Schnelldorf an, und knapp zwei Wochen später wirkt man beim Herbstkonzert anlässlich des ll0-jährigen Bestehens des Gesangvereins Dombühl mit. Das Weinfest findet am 12. Oktober statt, und am 17. November wirkt man beim Singen am Ehrenmal mit. Dem Singen im Gottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag schließt sich tags darauf das Rathaussingen in Schnelldorf an. Einstimmig wurde eine Beitragserhöhung auf 20 Euro beschlossen.

Konzert in Rossfeld am 9. 03. 2013

Rossfeld wird uns immer als ein außergewöhnlicher Chorabend in Erinnerung bleiben. Es waren recht ungewöhnliche Töne und Arrangements,  die  sich wohltuend von den in unserer Sängergruppe dominierenden Vorträgen unterschieden. Dass für Songs von Michael Jackson, "Die Ärzte", Herbert Grönemeyer und Udo Jürgens gute Chorsätze existieren, hat sich noch nicht überall herum gesprochen. In Rossfeld wurde bewiesen, dass sich auch ältere Sänger dafür begeistern lassen.  Vor allem die Chöre aus Obersteinach wurden vom Publikum begeistert gefeiert. 

Wir lagen mit unserem Repertoire auch nicht daneben. "Only you" und das Medley mit "American Folksongs" kamen gut an. Unser Pianist hatte alle Hände voll zu tun, um uns bei den längeren Überleitungen bei Laune zu halten. Chorleiter Alexander war sichtlich stolz über unseren gelungenen Auftritt.  Ein Problem, mit dem niemand gerechnet hatte, überschattete allerdings unseren Auftritt: Mit Jacke oder ohne Jacke? In dieser Glaubensfrage setzten sich die "Blauen" durch und müssen sich nun wohl lange den Vorwurf gefallen lassen, leichtfertig die Gesundheit ihrer unter Atemnot leidenden Sangesbrüder aufs Spiel gesetzt zu haben. 

Wer unseren Auftritt sehen möchte, sollte diesen Link betätigen.

Hochkonzentriert und brilliant: Gemischter Chor Obersteinach Gastgeber: Liederkranz Rossfeld

 

Zur Kaffestunde in Oberspeltach am 17.02.2013

Gerne revanchierten wir uns mit einem Gegenbesuch beim Gemischten Chor in Oberspeltach. Bei Kaffee und Kuchen zeigten sich alle Sängerinnen und Sänger bester Laune. Das Repertoire bestand aus heimatlichen Klängen der Hohenloher und internationalen Klägen aus Dalmatien und Südafrika. Die beiden Chöre unter demselben Chorleiter Alexander Bernhard ergänzten sich hervorragend. Eine Wiederholung der Veranstaltung in Schnelldorf bietet sich an. 

Hier befindet sich ein kurzes Video!

Bilder: I. Strohmeier

Faschingsball 2013

Selbst der kritische Kassier freute sich schließlich über den bescheidenen finanziellen Erfolg. Zu schön war doch die Stimmung im Hasennest gewesen, um dem einen oder anderen Euro nachzutrauern.

Schilderwald - Schilderwald

Das ungelöste Rätsel des Abends: Wer kennt diese Menschen? 

 

Gruppensingen in Kloster Sulz

In des Eiseskälte der Klosterkirche erlebte der Verein eine seiner bittersten Stunden. Die "Weihnachtsglocken" wollten einfach nicht klingen. Chorleiter Alexander Bernhardt war leider verhindert  und sein Ersatz mühte sich vergeblich den Chor in die richtige Tonlage zu bringen. Erst als einsetzendes Klatschen aus dem Publikum zur Eile drängte, brauste der Chor los- leider einige Töne zu hoch.

Die anderen Chöre hatten diesmal kein Probleme ihr weihnachtliches Repertoire zu zeigen. Herausragend waren wieder einmal die Chöre aus Dombühl. Auch der Männergesangverein Weißenkirchberg unter Leitung von Peter Kneth überzeugte mit "Kalt weht der Wind" und "Luleise Gottessohn". 

Weihnachtsfeier (14.12.12)

Das tradtionelle Weihnachtsessen des Vereins war dieses Jahr gut besucht. Das Programm bot neben den Liedvorträgen auch zahlreiche Bilder und Filme aus der Vereinsgeschichte.  Joachim W. Dost bedankte sich bei allen Sängern und deren Frauen für die Unterstützung des Vereins. Otto Kraft wurde für sein 50. Sängerjubiläum von Seiten des Vereins ausgezeichnet. Die offizielle Ehrung durch den Sängerbund findet dann im Frühsommer anlässlich des 110-jährigen Vereinsjubiläums statt. In geselliger Runde bei Plätzchen und Wein wurde noch einmal die Höhen und Tiefen des Vereinsjahres diskutiert.

 

Gesangverein im Altenheim (9.12.12)

Bild: H.Mayer  im Evangelischen Sonntagsblatt

 

Erstmals trat jetzt der Gesangverein im Seniorenwohn- und Pflegeheim öffentlich auf. Das unter Leitung von Alexander Bernhardt vorgestellte Programm fand Anklang. Laut Vorsitzendem Joachim W. Dost wolle man sich als einer der Kulturträger in der Gemeinden bei verschiedenen Anlässen präsentieren. Im Namen des Hauses dankte Frau Dürer-Schmidt. Vorgetragen wurden bekannte Weihnachtslieder und kroatische Volkslieder mit Unterstützung von Klaus Hoffmann am Keyboard.

Weinfest mit dem Obst- und Gartenbauverein 

Ein volles Haus mit zahllosen gutgelaunten Gästen bescherte uns das gemeinsame Weinfest mit dem Obst- und  Gartenbauverein. Flotte Tänze, guter Wein und eine vielfältige  Küche im Gasthaus zur Eisenbahn werden unserem Kassier  wohl einen Lichtblick in der Kasse bescheren. Unser Dirigent Alexander Bernhard hatte  seinen Gemischten Chor aus Oberspeltach mitgebracht. Der sorgte nicht nur für neue künstlerische Akzente, sondern  für einen  spürbaren  Schub guter Laune.  

Die Neuauflage unseres Gassenhauers „Marina“ kann als beste Idee seit Jahren  ins Vereinsprotokoll eingehen. Ein begeistertes Publikum forderte energisch eine Zugabe. Der Wein und  Harrys Stimmungsmusik waren so dosiert,  dass sich der Saal erst weit nach Mitternacht leerte. Manche hatten nicht nur an den Gewinnen aus der Tombola etwas schwerer zu tragen.

 

 

 

 

 

weitere Bilder finden Sie hier

Jubiläum in Wörnitz

Für die Nachbargemeinde Wörnitz haben wir sogar unsere Sommerpause verschoben. Es hat sich gelohnt.  Unser Singplatz vor der Raiffeisenbank war gut besucht. Zusammen mit den Gesangvereinen aus Dombühl, Adelshofen und Weißenkirchberg boten wir ein vielfältiges Programm. von Abba ("I belive in Angels") bis Siegel ("La Provence"), vom "Bajazzo"  bis zum Weinlied war alles vertreten, was die Zuhörer zum Mitsummen und Schunkeln brachte. In der  Festhalle boten die beiden Blaskapellen aus Wörnitz und Schillingsfürst anschließend solide Blasmusik.

125 Jahre Feuerwehr Haundorf

Nur elf Sänger waren dem Aufruf zur Teilnahme am Festzug der Freiwilligen Feuerwehr gefolgt und reihten sich mit über 50 anderen Vereinen in den Marsch zum Festzelt ein. Überraschend viele Zuschauer säumten den Weg. Immer wieder mussten wir erklären, dass unsere schönen Regenschirme dem Sonnenschutz dienen. An Singen war nicht zu denken. Vor uns spielte die Feuchtwanger Stadtkapelle.

 

 

 

Himmelfahrt in Schwäbisch Hall 

Auch heuer waren wieder über 40  Mitglieder und Freunde unseres Vereins dabei  Nach  einem Geburtstagsständchen starteten wir  gegen 9:45 Uhr am Bahnhof. Leider hatte der Zug Verspätung, so dass wir in Hessental den Anschluss verpassten. Wir nutzten den Zwangsaufenthalt für einen  Besuch der  Gedenkstätte  für das ehemalige  Konzentrationslager.  Im Freilandmuseum  Wackershofen  kehrten wir nach einem kurzen Rundgang durch die bäuerliche Geschichte des Hohenloher Landes  zum Mittagessen im „Roten Ochsen“ ein. Das Bier schmeckte vorzüglich und hielt viele davon ab das weitläufige Gelände mit Weinbauerndorf und Waldbauernsiedlung  zu erkunden.

Danach bracht uns der Zug  zurück nach Schwäbisch Hall. Dort konnten wir  in der Johanniterkirche die weltberühmte „Schutzmantel-Madonna“ bewundern, die der „Schraubenkönig“ Würth für 50 Millionen Euro gekauft hat. Wer nun noch Kraft hatte, wanderte  durch das romantische  Steinbachtal über die Comburg  nach Hessental. Wer schlechter zu Fuß war, machte im Cafe´ Ableitner eine entspannte Kaffeepause. Für eine kurze Stadtführung war man dann ausreichend gestärkt, bevor man sich mit dem Bus wieder zurück nach Hessental bringen ließ. Dort warteten bereits die vom heftigen  Anstieg und geschwächten Wanderer. (weitere Bilder befinden sich hier)

Der 1. Tenor im "Tiefen Keller"

Romantisches Kochertal

Gruppensingen in Dombühl

Was den Chören der Sängergruppe Leutershausen zum Thema Liebe einfiel , boten sie am verregneten Samstagabend einem kleinen Publikum aus Dombühl. Wenig Leidenschaft und viel Routine. Hervorragend präsentierte sich der gastgebende Chor und sein kleiner Ableger „Kaa Kapella“. Mitreißend und wuchtig erschallte „Amsterdam“, zart und vielschichtig dagegen „The Rose“. Keine gute Idee war es wohl,  „Die Rose“ mit unserem Männerchor ebenfalls vorzutragen. Zu deutlich waren die Schwächen dieses etwas monotonen Chorsatzes erkennbar. Sehr gut dagegen kam unser „Dirndl“ wieder an, was kurzfristig den „Schiwago“ ersetzen musste. Auch die Presse hat sich dazu geäußert. (hier Klicken)

Gemischter Chor Jochsberg

Männnergesangverein Weißenkirchberg

Zum Tod unseres Ehrenchorleiters Fritz Köhnert am 05.04.2012

 

Fritz Köhnert  übernahm unseren Chor 1965 und war bis ins Jahr 2010 unser künstlerischer Leiter, Dirigent und Komponist. Sein Engagement und sein Ideenreichtum führten den Chor auf ein Niveau, das Laienchöre selten erreichen. Es gelang ihm  uns für anspruchsvollste Chorsätze  zu begeistern, die er oft selbst für seinen Chor bearbeitet hatte. Für die Zuhörer war immer wieder erstaunlich, mit welcher Präzision der Chor sang und wie bekannte Volkslieder durch den dynamischen Vortrag neuem Glanz erschienen.

Er motivierte uns englische, französische, italienische und kroatische  Texte zu lernen und wurde nicht müde auch  unbegabteren Sängern die richtige Tonfolge beizubringen.  Bei den jährlichen Faschingsbällen hat er mit seiner Kreativität das Programm attraktiv und abwechslungsreich gestaltet. Er war ein Perfektionist, der den Chor forderte, aber nie überforderte. Leider konnte er seine zahlreichen neuen Ideen, die er noch für den Chor hatte, nicht mehr realisieren. Fritz, lebe wohl, wir werden dich immer vermissen.

 

Jahreshauptversammlung 2012

Wir haben einen neuen Vorstand: Achim Dost führt mit Unterstützung seines Stellvertreters Georg Borries den Verein in eine glorreiche Zukunft. Der neue Kassier Franz Esterle wird ein waches Auge auf unseren Kontostand haben. Unser Ausschuss besteht leider nach wie vor aus der halben Sängerschaft. Die Satzung will es so. 

 

Frühlingskonzert mit der Blaskapelle Wildenholz
Jetzt muss der Frühling kommen! Die Gesangvereine Unterampfrach und  Schnelldorf unterstützt von der Blaskapelle Wildenholz haben sich mächtig ins Zeug gelegt um auf musikalischem Weg Frühlingsgefühle zu wecken. Nach Meinung der zahlreichen Zuhörer ist ihnen das beim Konzert in der Frankenlandhalle auch gelungen.

Faschingsball im Hasennest 2012

Der gemeinsame Faschingsball des Kleintierzucht- und Gesangvereins zeigte auch 2012, dass der Fasching mit Schnelldorf rechnen kann. Die „Zwaa von der Gmaa",die ,,Sängersleit“ , die „Straßenmusikanten“, und Büttenredner ,,Martin" unterhielten die zahlreichen Gäste  in einer 2 stündigen Show.Dabei sorgten Harry Mammel für die richtige Stimmungsmusik  und das Team der ,,Hoserer“  für Speis und Trank.